Plastikstopp im Kempinski Frankfurt

Plastikstopp im Kempinski Frankfurt

Nein zu Plastik: Das Kempinski Hotel Frankfurt verzichtet ab sofort in vielen Bereichen auf das umweltbelastende Material. „Die Meldungen über den ständig zunehmenden Plastikmüll und dessen Auswirkungen auf die Umwelt sind erschreckend“, stellt Hoteldirektorin Karina Ansos fest. „Da ist es für jeden Unternehmer Pflicht, das in seiner Macht stehende zu tun, um die Flut einzudämmen.“ Sie hat ihr Team dazu aufgerufen, sich Plastik-Alternativen auszudenken, die jetzt in der Gastronomie und auf den Zimmern zum Tragen kommen.

Bar-Manager Reza Rahimi und sein Team servieren Cocktails jetzt ausschließlich mit Strohhalmen aus Maisstärke – „die haben sich im Praxistest als die robustesten erwiesen“, sagt Rahimi. Gäste, die Kuchen und Torten aus der hauseigenen Pâtisserie zum Mitnehmen kaufen, bekommen diese in Pappkartons ohne jegliche Plastikfolie. Auch das Besteck, das Gäste zum Beispiel für eine Lunchbox oder ein Picknick erhalten, ist nicht aus Plastik, sondern aus Holz. Küchenchef Stefanos Melianos kauft so weit wie möglich loses, nicht in Plastik verpacktes Obst und Gemüse.

Auf den Zimmern wird das kostenfreie Mineralwasser in einer Glasflasche angeboten, und auch in der Minibar gibt es keine Plastikflaschen. Die Wäschebeutel, in denen die Gäste ihre Wäsche zum Waschen geben können, sind aus Vliesstoff. „Mit all diesen Maßnahmen lässt sich eine Menge Plastik einsparen“, sagt Karina Ansos.

Quelle / Foto: Kempinski Hotels

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